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Begriff
Erläuterung
e-Business

e-Business ist die Kreation von neuen und die Neugestaltung von bestehenden Geschäftsprozessen durch die Anwendung der I+K-TechnologienLEXIKON. Dabei beeinflusst e-Business jeden Teil der Wertschöpfungskette innerhalb eines Unternehmens.

e-Commerce

Electronic Commerce

Handel im Internet

e-Commerce ist ein Teil von e-BusinessLEXIKON und beeinflusst in der Wertschöpfungskette nur die Bereiche, die sich direkt auf Verkaufsaktivitäten beziehen. Nur etwa ein Drittel der Nutzenpotentiale von e-Business lassen sich auf e-Commerce zurückführen.

e-Commerce bezeichnet die Gesamtheit des elektronischen Austausches in Verbindung mit kaufmännischen Aktivitäten: Informationsflüsse und Transaktionen mit Produkten oder Dienstleistungen. e-Commerce erstreckt sich auf die Beziehungen zwischen Unternehmen untereinander, zwischen Unternehmen und Behörden, zwischen Unternehmen und Privatpersonen. e-Commerce nutzt verschiedene Formen der Datenübertragung (Telefon, Fernsehen, Datennetze, Internet).

e-Marketing

electronic-Marketing (e-Marketing) ist MarketingLEXIKON mittels elektronischer Medien. Durch die zunehmende Verbreitung und Nutzung digitaler Medien ist e-Marketing hervorragend geeignet, die klassischen Marketinginstrumente zu ergänzen, um maßgeschneiderte Produkte oder Dienstleistungen für bestimmte Kundenzielgruppen zu planen, Preise zu kalkulieren, den Vertrieb zu organisieren und - vor allem - (potenzielle) Kunden durch Nachrichten, Werbung etc. zu informieren.

Anwendungen des e-Marketing sind z.B. Unternehmenspräsentationen im Internet, Suchmaschinen-Marketing oder e-Mail - Marketing.

Vorteile des e-Marketing sind die Dialogfähigkeit, die Nachprüfbarkeit des Erfolgs, die Zielgenauigkeit, die Schnelligkeit, die grenzenlose Erreichbarkeit und ständige Verfügbarkeit bei relativ geringen Kosten.

e-Procurement

Elektronisches Beschaffungs- / Einkaufs-Management mit Anbindung externer Zuliefererkataloge über InformationstechnologienLEXIKON.

Es werden unterschieden:

elektronische Marktplätze (Internetplattform zum Handel zwischen mehreren Anbietern und Nachfragern),

e-Shops (internetbasierte Shops für z.B. Konsumgüter, Standardteile)

Auktionen (z.B. eBay)

Reverse Auctions (Ausgangspunkt ist nicht ein Angebot sondern eine Nachfrage)

Facility Management

GEFMA Deutscher Verband für Facility Management:
Facility Management ist die professionelle Gebäudebewirtschaftung über den gesamten Lebenszyklus (Konzept, Planung, Realisierung, Nutzung, Sanierung, Abriss).

Facility Management ist die Analyse und Optimierung aller kostenrelevanten Vorgänge rund um ein Gebäude, ein bauliches Objekt oder eine im Unternehmen erbrachte Leistung, die nicht zum Kerngeschäft gehört.

Facility Management ist ein unternehmerischer Prozess, der durch die Integration von Planung, Kontrolle und Bewirtschaftung bei Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen, unter Berücksichtigung von Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld, eine verbesserte Nutzungsflexibilität, Arbeitsproduktivität und Kapitalrentabilität zum Ziel hat.

Franchising

Franchising ist ein vertraglich geregeltes Handelssystem, bei dem der Franchise-Geber (Franchisor) den rechtlich selbständigen Franchise-Nehmern (Franchisees) gegen laufende Gebühren das Recht einräumt, Waren oder Dienstleistungen unter Nutzung von eingeführten Namen, Warenzeichen / CI anzubieten.

Bekanntes Beispiel für ein Franchising-Konzept ist die Fast-Food - Marke McDonalds.

Gebäudesystemtechnik

Gebäudesystemtechnik beschreibt die Vernetzung von Komponenten der technischen Gebäudeausrüstung mit dem Ziel einer systemischen, ganzheitlichen Funktion, häufig in gewerke-übergreifenden Ansätzen. Beispiele: Eine sich auf Witterungseinflüsse und die aktuelle Raumnutzung einstellende Heizung und Lüftung, automatisches Schließen von Heizkörperventilen bei Öffnen der Fenster. Häufig werden hierbei Bussysteme (EIB, LON) eingesetzt.

Generalübernehmer
(GÜ)

Der Generalübernehmer betreibt im Baugeschäft die Vorbereitung und Durchführung eines Bauvorhabens ganz (oder teilweise) in eigenem Namen und auf eigene Rechnung, aber auf dem Grundstück des Bauherrn. Häufig schaltet der Generalübernehmer ausschließlich andere Unternehmer für die Erbringung der Bauleistungen ein. Der Begriff des Totalübernehmers wird oft synonym verwendet, insbesondere wenn Planungsleistungen direkt erbracht werden.

Generalunternehmer
(GU)

Ein Generalunternehmer ist in der Regel ein Bauunternehmen, das gegenüber dem Bauherrn als einziger Vertragspartner bei der Durchführung eines Bauvorhabens auftritt. Für von ihm nicht selbst erbrachten Bauleistungen schaltet er auf eigene Rechnung Subunternehmer ein.

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erstellt: 09.11.2002     © intago GmbH